Leistungen

Effektive Lösungen gegen Ratten, Mäuse, Insekten und mehr

Nager verursachen erhebliche Schäden an Gebäuden, Elektroinstallationen und Gärten. In Lebensmittelbetrieben führen sie zur Verunreinigung von Produkten durch Kot und Urin sowie zu einem Imageschaden. Zudem übertragen sie gefährliche Krankheiten, Viren und Bakterien und stellen damit ein ernstes Gesundheitsrisiko dar.
Mit fachgerechten Methoden, moderner Technik und langjähriger Erfahrung sorgen wir dafür, dass Sie wieder ungestört wohnen und arbeiten können – und zwar nachhaltig. Dabei gehen wir gezielt gegen die Schädlinge vor, ohne Mensch, Tier oder Umwelt unnötig zu belasten.

Unsere Leistungen im Überblick

Wir bieten professionelle und individuelle Lösungen zur effektiven Schädlingsbekämpfung – für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen und wie wir Sie gezielt unterstützen können.

  • Nager
  • Wespen
  • Fischchen
  • Schaben
  • Ameisen
  • Käfer
  • Motten

Nager

Hausmaus

Die Hausmaus (Mus musculus) ist ein kleiner Nagetier (ca. 7–10 cm Körperlänge) und häufig in Häusern, Scheunen oder Lagern zu finden. Sie sucht dort Nahrung und Unterschlupf und kann sich schnell vermehren.

Warum sind sie problematisch?
  • Verunreinigen Lebensmittel mit Kot und Urin.
  • Können Schäden an Kabeln, Möbeln und Vorräten verursachen.
  • Übertragen Krankheiten.
Legale Bekämpfung
  • Lebensmittel und Abfälle sicher verschließen.
  • Zugänge und Löcher abdichten.
  • Mechanische Fallen (Käfig- oder Schlagfallen) verwenden.
  • Nur zugelassene Mäuseköder (Rodentizide) einsetzen, wenn nötig.
  • Bei starkem Befall Fachbetrieb beauftragen.
Hinweis:

Giftköder sollten vorsichtig und nur gemäß Anleitung eingesetzt werden, um Risiken für Kinder, Haustiere und Umwelt zu vermeiden.

Hausmaus-engel-prinz

Hausratte

Die Hausratte (Rattus rattus) ist ein größeres Nagetier (ca. 20–25 cm Körperlänge) und lebt oft in Gebäuden, Kellern oder Abwasserkanälen. Sie sucht dort Nahrung und Unterschlupf und kann erhebliche Schäden anrichten.

Warum sind sie problematisch?
  • Verunreinigen Lebensmittel und Vorräte.
  • Nagen an Kabeln, Rohrleitungen und Gebäudeteilen.
  • Übertragen Krankheiten auf Menschen und Haustiere.
Legale Bekämpfung
  • Zugänge und Schlupflöcher sorgfältig verschließen.
  • Lebensmittel sicher lagern.
  • Mechanische Fallen (Schlagfallen) nutzen.
  • Nur zugelassene und sachgerecht eingesetzte Rodentizide verwenden.
  • Bei starkem Befall unbedingt professionelle Schädlingsbekämpfung beauftragen.
Hinweis:

Rodentizide sind giftig – Einsatz nur durch Fachkräfte oder mit großer Vorsicht und nach Anleitung.

Hausratte-engel-prinz

Wanderratte

Die Wanderratte (Rattus norvegicus), auch „Braune Ratte“ genannt, ist ein großes Nagetier (ca. 20–30 cm Körperlänge) und lebt häufig in Kellern, Kanälen, Müllplätzen und Gebäuden. Sie ist anpassungsfähig und kann sich schnell vermehren.

Warum sind sie problematisch?
  • Verunreinigen Lebensmittel und Vorräte mit Kot und Urin.
  • Nagen an Kabeln, Rohren und Baumaterialien.
  • Übertragen Krankheiten wie Leptospirose und Salmonellen.
Legale Bekämpfung
  • Zugänge und Schlupflöcher abdichten.
  • Lebensmittel sicher und dicht lagern.
  • Mechanische Fallen (Schlagfallen) oder zugelassene Rodentizide verwenden.
  • Bei großem Befall professionelle Schädlingsbekämpfung beauftragen.
Hinweis:

Rodentizide sind giftig und dürfen nur sachgerecht und vorsichtig eingesetzt werden, um Risiken für Menschen, Haustiere und Umwelt zu vermeiden.

Hausratte-engel-prinz

Wespen

Asiatische Hornisse

Die Hornisse (Vespa crabro) ist das größte Wespeninsekt in Europa. Mit ihrem markanten braun-gelben Körper ist sie leicht erkennbar. Hornissen leben in großen Nestern, die oft in Baumhöhlen, Dachböden oder unzugänglichen Bereichen unter Dächern zu finden sind.

Warum ist sie problematisch?
  • Hornissen können bei Bedrohung stechen, was für Allergiker gefährlich werden kann.
  • Sie sind räuberisch und jagen andere Insekten, einschließlich Bienen.
  • Wenn sich ein Nest in der Nähe von Wohnräumen befindet, kann es zu Konflikten mit den Bewohnern kommen.
Legale Bekämpfung
  • Nester nicht selbst entfernen: Das Entfernen eines Hornissen-Nests sollte nur von professionellen Schädlingsbekämpfern durchgeführt werden, da die Hornissen sehr aggressiv werden können.
  • Meldung an Behörden: In vielen Ländern gibt es spezielle Hotlines oder Stellen, die Hornissen-Nester aufnehmen und eine sichere Entfernung gewährleisten.
  • Schutz der Hornissen: In vielen Regionen sind Hornissen geschützt, daher darf ihre Bekämpfung nur in Ausnahmefällen und unter bestimmten Bedingungen erfolgen.
Hinweis

Die Hornisse ist in vielen Ländern durch das Naturschutzrecht geschützt. Eine Bekämpfung darf nur durch autorisierte Fachleute und nur in begründeten Fällen erfolgen.

Deutsche Wespe
Die deutsche Wespe (Vespula germanica) ist eine der häufigsten Wespenarten in Europa. Sie hat einen gelb-schwarzen Körper und wird etwa 1,5–2 cm groß. Besonders im Spätsommer kann sie sehr aggressiv werden, wenn sie auf Nahrungssuche ist.

Warum ist sie problematisch?
  • Die Wespe sticht bei Bedrohung, was schmerzhaft sein kann, besonders für Allergiker.
  • Sie kann in den Herbstmonaten sehr aufdringlich werden, wenn sie nach süßen Nahrungsmitteln sucht.
  • Ihre Nester, die oft in Hohlräumen, in Bäumen oder an Dächern gebaut werden, können gefährlich nahe an bewohnten Bereichen liegen.
Legale Bekämpfung
  • Nester nicht selbst entfernen! Das Entfernen von Nester sollte immer von einem Fachmann durchgeführt werden, da Wespen aggressiv reagieren können.
  • Wespenfalle: Stellen von Fallen kann helfen, die Wespenpopulation zu kontrollieren, jedoch nicht die Nester zerstören.
  • Meldung an zuständige Behörden: In vielen Ländern gibt es spezielle Hotlines oder Behörden, die bei Wespenbefall helfen können.
  • Vermeidung von Anlocken: Nahrungsquellen wie offene Getränke und süße Speisen sollten vermieden werden, um die Wespen nicht anzulocken.
Hinweis:

Das Selbstbekämpfen von Wespen-Nestern ohne Fachkenntnisse kann gefährlich sein. Fachbetriebe sollten für die sichere Entfernung kontaktiert werden.

Deutsche-Wespe-engel-prin

Gemeine Wespe
Die gemeine Wespe (Vespula vulgaris) ist eine weit verbreitete Wespenart in Europa. Sie hat einen markanten gelb-schwarzen Körper und wird etwa 1,5–2 cm groß. Besonders im Spätsommer wird die gemeine Wespe aktiver, wenn sie auf der Suche nach Nahrung ist.

Warum ist sie problematisch?
  • Wespenstiche können schmerzhaft sein und für Allergiker gefährlich werden.
  • Besonders in den Sommermonaten kann sie sehr lästig werden, wenn sie um Lebensmittel und Getränke schwirren.
  • Wespen können in großen Schwärmen aggressiv werden, besonders wenn ihr Nest bedroht wird.
Legale Bekämpfung
  • Nester nicht selbst entfernen! Das Entfernen von Wespen-Nestern sollte nur von Fachleuten durchgeführt werden, da Wespen bei Bedrohung aggressiv reagieren können.
  • Meldung an die zuständigen Stellen: In vielen Ländern gibt es spezielle Hotlines oder Behörden, die sich um die Entfernung von Wespen-Nestern kümmern.
  • Wespenfallen: Fallen können zur Reduzierung der Wespenpopulation beitragen, jedoch nicht das Nest beseitigen.
  • Lebensmittelquellen sichern: Lebensmittel und Getränke nicht offen stehen lassen, um Wespen nicht anzulocken.
Hinweis:

Wespen sind nützliche Insekten, da sie Schädlinge fressen. Ihre Bekämpfung sollte daher nur in Ausnahmefällen erfolgen und stets sachgerecht.

Gemeine-Wespe - engel-prinz

Hornisse

Die Hornisse (Vespa crabro) ist das größte Wespeninsekt in Europa. Mit ihrem markanten braun-gelben Körper ist sie leicht erkennbar. Hornissen leben in großen Nestern, die oft in Baumhöhlen, Dachböden oder unzugänglichen Bereichen unter Dächern zu finden sind.

Warum ist sie problematisch?
  • Hornissen können bei Bedrohung stechen, was für Allergiker gefährlich werden kann.
  • Sie sind räuberisch und jagen andere Insekten, einschließlich Bienen.
  • Wenn sich ein Nest in der Nähe von Wohnräumen befindet, kann es zu Konflikten mit den Bewohnern kommen.
Legale Bekämpfung
  • Nester nicht selbst entfernen: Das Entfernen eines Hornissen-Nests sollte nur von professionellen Schädlingsbekämpfern durchgeführt werden, da die Hornissen sehr aggressiv werden können.
  • Meldung an Behörden: In vielen Ländern gibt es spezielle Hotlines oder Stellen, die Hornissen-Nester aufnehmen und eine sichere Entfernung gewährleisten.
  • Schutz der Hornissen: In vielen Regionen sind Hornissen geschützt, daher darf ihre Bekämpfung nur in Ausnahmefällen und unter bestimmten Bedingungen erfolgen.
Hinweis:

Die Hornisse ist in vielen Ländern durch das Naturschutzrecht geschützt. Eine Bekämpfung darf nur durch autorisierte Fachleute und nur in begründeten Fällen erfolgen.

Hornisse-engel-prinz

Fischchen

Papierfischchen

Das Papierfischchen (Ctenolepisma longicaudata) ist ein kleines, flügelloses Insekt (ca. 1 cm), das in Wohnungen vorkommt. Es ernährt sich von Papier, Kleister, Tapeten und anderen stärkehaltigen Materialien.

Warum sind sie problematisch?
  • Verursachen Schäden an Büchern, Tapeten und Papierwaren.
  • Können bei starkem Befall lästig werden.
Legale Bekämpfung
  • Feuchtigkeit reduzieren und gut lüften.
  • Ritzen und Spalten abdichten.
  • Futterquellen entfernen (z. B. altes Papier).
  • Klebefallen mit zugelassenen Wirkstoffen einsetzen.
  • Bei starkem Befall professionelle Hilfe holen.
Hinweis:

Keine unkontrollierten Hausmittel verwenden. Sauberkeit und trockene Räume sind entscheidend.

Papierfischchen-engel-prinz

Schädlingsabwehr

Das Silberfischchen (Lepisma saccharina) ist ein kleiner, flügelloser, silbrig-grauer Insektenbewohner (ca. 1 cm), der vor allem in feuchten Bereichen wie Badezimmern oder Küchen lebt. Es ernährt sich von stärkehaltigen Stoffen wie Papier, Kleister oder Schuppen.

Warum sind sie problematisch?
  • Verursachen Schäden an Büchern, Tapeten, Lebensmitteln und Textilien.
  • Sind zwar ungefährlich, können aber lästig werden.
Legale Bekämpfung
  • Feuchtigkeit reduzieren und Räume gut lüften.
  • Ritzen und Spalten abdichten.
  • Futterquellen (Papier, Karton) entfernen.
  • Klebefallen oder spezielle Köder mit zugelassenen Wirkstoffen verwenden.
  • Bei starkem Befall Fachbetrieb kontaktieren.
Hinweis:

Keine Hausmittel wie Öl oder Insektensprays ohne Zulassung verwenden. Sauberkeit und trockene Räume sind der beste Schutz.

Silberfischchen-engel-prinz

Schaben (Kakerlaken)

Deutsch Schabe
Die Deutsche Schabe (Blattella germanica) ist ein kleiner, hellbrauner Schädling (ca. 1,2–1,6 cm), der häufig in Küchen, Restaurants und Gebäuden vorkommt. Sie ist nachtaktiv und liebt warme, feuchte Verstecke.

Warum ist sie problematisch?
  • Verunreinigt Lebensmittel und Oberflächen.
  • Kann Krankheiten und Allergien übertragen.
  • Vermehrt sich schnell und ist schwer zu bekämpfen.
Legale Bekämpfung
  • Hygiene verbessern und Verstecke beseitigen.
  • Lebensmittel dicht verschließen.
  • Zugelassene Insektizid-Köder und Sprays verwenden.
  • Pheromonfallen zur Überwachung einsetzen.
  • Bei starkem Befall professionelle Schädlingsbekämpfung beauftragen.
Hinweis:

Insektizide nur nach Anleitung und zugelassen einsetzen. Fachgerechte Maßnahmen sind langfristig wirksamer.

Deutsch Schabe(Blattella germanica) - engel-prinz

Orientalische Schabe
Die Orientalische Schabe (Blatta orientalis) ist ein etwa 2,5–3 cm großer, dunkelbrauner bis schwarzer Schädling. Sie lebt vor allem in feuchten, kühlen Bereichen wie Kellern, Abflüssen und Heizungsräumen.

Warum ist sie problematisch?
  • Verunreinigt Lebensmittel und Oberflächen.
  • Kann Krankheitserreger übertragen.
  • Vermehrt sich schnell und ist schwer zu kontrollieren.
Legale Bekämpfung
  • Hygiene verbessern und Feuchtigkeitsquellen beseitigen.
  • Lebensmittel sicher lagern.
  • Zugelassene Insektizid-Köder und Sprays verwenden.
  • Mechanische Fallen und Pheromonfallen können helfen.
  • Bei starkem Befall professionelle Schädlingsbekämpfung beauftragen.
Hinweis:

Insektizide nur sachgerecht und nach Zulassung einsetzen. Fachgerechte Maßnahmen sind langfristig wirksamer.

Orientalische-Schabe-blank

Ameisen

Braune Wegameise

Die braune Wegameise (Lasius brunneus) ist eine heimische Ameisenart, die 2,5 bis 4 Millimeter groß und rötlich-braun gefärbt ist. Sie nistet bevorzugt in Holz, Dämmmaterial und Mauerwerk – häufig auch innerhalb von Gebäuden. Auf der Suche nach süßer oder eiweißreicher Nahrung wird sie besonders oft in Küchen angetroffen.

Warum ist sie problematisch?
  • Kann Holz- und Dämmstoffe beschädigen.
  • Hygieneproblem bei Befall im Haus.
  • Bekämpfung ist schwierig, da das Nest oft versteckt liegt.
Legale Bekämpfung

    Nicht-chemisch:

  • Ritzen abdichten, sauber halten, Lebensmittel sichern.
  • Feuchtigkeit vermeiden.
Chemisch (nur zugelassene Mittel mit BAuA-Nr. verwenden!):
  • Ameisenköder-Gel: Wird ins Nest getragen, wirkt dort.
  • Sprays: Nur gegen sichtbare Tiere, nicht gegen das Nest.
  • Schädlingsbekämpfer: Bei starkem Befall nötig.
Wichtig:
  • Keine Hausmittel wie Benzin oder Öl – verboten & gefährlich.
  • In Mietwohnungen Hausverwaltung informieren.
  • Nur zugelassene Mittel verwenden!

Ameisen-engel-prinz

Pharaoameise

Die Pharaoameise (Monomorium pharaonis) ist eine tropische, sehr kleine Ameisenart (ca. 2 mm), gelblich mit dunklem Hinterleib. Sie lebt in warmen Innenräumen wie Krankenhäusern, Hotels oder Wohnungen – oft hinter Wänden, in Hohlräumen oder Geräten.

Warum ist sie gefährlich?
  • Überträgt Krankheitskeime (z. B. in Kliniken).
  • Bildet große Kolonien mit vielen Königinnen.
  • Nester schwer zugänglich, klassische Sprays meist wirkungslos.
Legale Bekämpfung
  • Unbedingt professionell! Meldepflicht in Gemeinschaftseinrichtungen (z. B. Pflegeheimen).
  • Gelköder mit Wachstumshemmern (z. B. S-Methopren) durch Fachbetriebe einsetzen.
  • Nur zugelassene Biozid-Produkte verwenden (mit BAuA-Zulassung).
  • Keine Hausmittel! Eigene Versuche verschlimmern meist den Befall.
Hinweis:

Bei Verdacht sofort Fachbetrieb oder Vermieter informieren. Eigenmaßnahmen sind bei dieser Art meist wirkungslos.

Pharaoameise-Monomorium-pharaonis-engel-prinz

Rasenameise
Die Rasenameise (Tetramorium caespitum) ist eine häufige Ameisenart in Gärten, Parks und an Gebäuden. Sie ist etwa 2,5–4 mm groß, dunkelbraun bis schwarz, und bildet ihre Nester unter Steinen, Gehwegplatten oder in Pflasterfugen.

Warum kann sie stören?
  • Hebt Pflastersteine an, lockert Wege oder Terrassen.
  • Dringt bei Nahrungssuche auch ins Haus ein.
  • In großen Mengen lästig, aber nicht gefährlich.
Legale Bekämpfung
  • Vorbeugung: Ritzen abdichten, Lebensmittel nicht offen lassen.
  • Gelköder oder Streumittel mit zugelassenen Wirkstoffen (z. B. Spinosad, Fipronil) einsetzen.
  • Nester gezielt behandeln, z. B. mit Ködergranulat oder Gießmitteln.
  • Nur Produkte mit BAuA-Zulassung verwenden!
Hinweis:

Keine aggressiven Hausmittel (z. B. kochendes Wasser, Benzin) – umweltschädlich und verboten. Bei starkem Befall Fachbetrieb hinzuziehen.

Rasenameise-Tetramorium-caespitum-engel-prinz

Zweifarbige Wegameise
Die zweifarbige Wegameise (Lasius emarginatus) ist eine wärmeliebende Ameisenart, etwa 3–4 mm groß. Sie hat einen rotbraunen Brustbereich und einen dunklen Hinterleib. Sie lebt zunehmend in Städten und nistet gerne in Mauerritzen, unter Steinen oder in Gebäuden – besonders in warmen, sonnigen Lagen.

Warum kann sie zum Problem werden?
  • Dringt in Wohnungen ein, sucht nach Nahrung (vor allem Süßes).
  • Nistet auch im Mauerwerk oder unter Fliesen.
  • Schwierig zu bekämpfen, da das Nest oft versteckt ist.
Legale Bekämpfung
  • Zugangspunkte abdichten, saubere Küchenführung.
  • Köder-Gel mit zugelassenem Wirkstoff (z. B. Imidacloprid, Fipronil) einsetzen – wird ins Nest getragen.
  • Nur Biozide mit BAuA-Zulassung verwenden!
  • Bei starkem Befall: Schädlingsbekämpfer einschalten.
Hinweis:

Keine Hausmittel wie Essig oder Öl – sie vertreiben die Ameisen nur kurz. Fachgerechte Bekämpfung ist langfristig wirksam.

Zweifarbige-Wegameise-Lasius-emarginatus-engel-prinz

Käfer

Brotkäfer

Der Brotkäfer (Stegobium paniceum) ist ein 2–3 mm kleiner, rotbrauner Vorratsschädling. Er befällt getrocknete Lebensmittel wie Brot, Gewürze, Tee, Tierfutter oder Arzneimittel. Typisch sind kleine runde Ausfluglöcher in befallenen Produkten oder Verpackungen.

Warum ist er ein Problem?

Verunreinigt Lebensmittel mit Kot, Larvenhäuten und Fraßmehl.
Die Larven können sich in Schränken, Ritzen und Kartons verstecken.
Ein Weibchen legt bis zu 100 Eier – rasche Ausbreitung möglich.

Legale Bekämpfung

Befallene Lebensmittel entsorgen (inkl. angrenzender Verpackungen).
Schränke gründlich reinigen, am besten mit Essigwasser.
Köderfreie Pheromonfallen zur Überwachung einsetzen.
Keine Insektizide im Vorratsschrank verwenden! Nur bei starkem Befall und durch Fachleute.

Hinweis:

Vorbeugend nur gut verschlossene Behälter aus Glas oder Metall verwenden. Bei starkem Befall hilft ein professioneller Schädlingsbekämpfer.

Brotkafer-engel-prinz

Kornkäfer
Der Kornkäfer (Sitophilus granarius) ist ein 2,5–5 mm großer, brauner Vorratsschädling mit charakteristischem „Rüssel“. Er befällt Getreide und Getreideprodukte wie Mehl, Reis oder Haferflocken. Die Larven entwickeln sich im Inneren einzelner Körner – der Befall bleibt oft lange unentdeckt.

Warum ist er problematisch?
  • Zerstört ganze Vorräte durch seine Larven im Korn.
  • Verursacht Qualitätsverlust und hygienische Probleme.
  • Kein Fluginsekt – breitet sich kriechend aus.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Vorräte sofort entsorgen – nicht mehr verzehrbar!
  • Schränke gründlich reinigen (z. B. mit Essigwasser).
  • Lager kontrollieren und neue Vorräte in dichten Behältern lagern.
  • In Mühlen oder Lagern: Begasung oder Kältebehandlung durch Fachfirmen.
  • Pheromonfallen zur Überwachung einsetzen.
Hinweis:

Keine Haushaltsinsektizide verwenden! In Privathaushalten ist Hygiene und Entsorgung entscheidend – chemische Bekämpfung nur durch Fachleute.

Kornkafer-engel-prinz

Mehlkäfer
Der Mehlkäfer (Tenebrio molitor) ist ein 10–18 mm langer, dunkelbrauner Vorratsschädling. Besonders bekannt sind seine Larven – die Mehlwürmer. Er befällt Getreide, Mehl, Müsli, Tierfutter und andere trockene Vorräte, vor allem bei schlechter Lagerung.

Warum ist er ein Problem?
  • Verunreinigt Lebensmittel mit Kot, Larvenhäuten und Fraßmehl.
  • Die Larven fressen sich durch Säcke, Kartons oder Holz.
  • Kann sich bei Zimmertemperatur schnell vermehren.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Vorräte vollständig entsorgen.
  • Schränke gründlich reinigen, Fugen absaugen und auswischen.
  • Dichte, verschließbare Vorratsbehälter (aus Glas oder Metall) verwenden.
  • Keine Insektizide in der Küche – in Ausnahmefällen nur durch Fachbetriebe.
  • Pheromonfallen zur Überwachung einsetzbar.
Hinweis:

Zur Vorbeugung regelmäßig kontrollieren und Vorräte kühl, trocken und sauber lagern. Bei starkem oder wiederholtem Befall: Schädlingsbekämpfer kontaktieren.

Mehlkäfer - engel-prinz

Reiskäfer
Der Reiskäfer (Sitophilus oryzae) ist ein kleiner brauner Vorratsschädling (ca. 2–3 mm), der hauptsächlich Reis, Getreide und Körner befällt. Die Larven entwickeln sich im Inneren der Körner, was den Befall lange unbemerkt lässt.

Warum ist er problematisch?
  • Zerstört Vorräte durch Larvenfraß im Korn.
  • Verunreinigt Lebensmittel und verursacht Qualitätsverlust.
  • Verbreitet sich schnell bei falscher Lagerung.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Lebensmittel sofort entsorgen.
  • Vorratsschränke gründlich reinigen.
  • Lebensmittel in luftdichten Behältern lagern.
  • In größeren Lagern: Behandlung durch Fachfirmen (z. B. Begasung).
  • Pheromonfallen zur Überwachung können helfen.
Hinweis:

Keine Haushaltsinsektizide im Vorratsbereich verwenden. Sauberkeit und Lagerhygiene sind entscheidend. Bei starkem Befall Fachbetrieb kontaktieren.

Reiskafer-engel-prinz

Reismehlkäfer
Der Reismehlkäfer (Tribolium castaneum) ist ein kleiner, rotbrauner Vorratsschädling (ca. 3–4 mm), der vor allem Mehl, Reis, Getreideprodukte und Gewürze befällt. Er hinterlässt Fraßspuren und verunreinigt Lebensmittel mit Kot und Häuten.

Warum ist er problematisch?
  • Verunreinigt Lebensmittel und reduziert deren Qualität.
  • Entwickelt sich schnell bei warmer, feuchter Lagerung.
  • Kann sich in Schränken, Vorratskammern und Lagern ausbreiten.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Lebensmittel sofort entsorgen.
  • Vorratsschränke gründlich reinigen.
  • Lebensmittel in luftdichten Behältern aufbewahren.
  • Nur zugelassene Köder und Fallen verwenden.
  • Bei starkem Befall Fachbetrieb einschalten.
Hinweis:

Keine Insektizide direkt auf Lebensmittel oder in der Küche anwenden! Sauberkeit und Lagerhygiene sind der beste Schutz.

Reismehlkafer-engel-prinz

Wollkrautblütenkäfer
Der Wollkrautblütenkäfer (Anthrenus verbasci) ist ein kleiner, bunt gefleckter Vorratsschädling (ca. 3 mm), der vor allem Textilien wie Wolle, Pelze, Teppiche und Polstermöbel befällt. Die Larven fressen natürliche Fasern und können erhebliche Schäden verursachen.

Warum ist er problematisch?
  • Zerstört Kleidung, Teppiche und Polster durch Larvenfraß.
  • Larven verstecken sich gern in Ritzen und dunklen Ecken.
  • Befall kann sich schnell ausbreiten, wenn er unbemerkt bleibt.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Textilien gründlich reinigen oder tiefgefrieren.
  • Wohnräume regelmäßig saugen, besonders Ritzen und Polster.
  • Textile Schutzmittel und zugelassene Biozide nur fachgerecht einsetzen.
  • Bei starkem Befall professionelle Schädlingsbekämpfung empfehlen.
Hinweis:

Keine Selbstbehandlung mit Hausmitteln, da diese meist nicht ausreichend wirken. Langfristiger Schutz durch Hygiene und fachgerechte Maßnahmen.

Wollkrautblutenkafer-engel-prinz

Motten

Dörrobstmotte

Die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) ist ein kleiner Schädling (ca. 8–10 mm Flügelspannweite), der Trockenfrüchte, Nüsse, Getreide und andere Vorräte befällt. Die Larven verursachen Fraßschäden und verunreinigen Lebensmittel mit Gespinst und Kot.

Warum ist sie problematisch?
  • Befällt Vorräte und macht sie ungenießbar.
  • Vermehrt sich schnell bei warmen Temperaturen.
  • Larven können sich in Schränken und Verpackungen verstecken.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Lebensmittel sofort entsorgen.
  • Vorratsschränke gründlich reinigen.
  • Lebensmittel in luftdichten Behältern lagern.
  • Pheromonfallen zur Überwachung nutzen.
  • Bei starkem Befall Fachbetrieb einschalten.
Hinweis:

Keine Insektizide direkt auf Lebensmittel anwenden! Sauberkeit und Lagerhygiene sind entscheidend.

Dorrobstmotte-engel-prinz

Getreidemotte
Die Getreidemotte (Sitotroga cerealella) ist ein kleiner Vorratsschädling, dessen Larven sich in Getreidekörnern entwickeln. Sie befällt vor allem Getreide, Mehl und andere trockene Vorräte, wodurch diese unbrauchbar werden.

Warum ist sie problematisch?
  • Befällt und zerstört Getreidevorräte.
  • Verunreinigt Lebensmittel mit Kot und Fraßresten.
  • Entwickelt sich schnell bei warmer Lagerung.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Vorräte sofort entsorgen.
  • Lagerplätze gründlich reinigen und kontrollieren.
  • Lebensmittel in luftdichten Behältern aufbewahren.
  • Pheromonfallen zur Überwachung einsetzen.
  • Bei starkem Befall Fachbetrieb hinzuziehen.
Hinweis:

Keine Insektizide direkt auf Lebensmittel oder im Vorratsbereich verwenden! Hygiene ist der beste Schutz.

Getreidemotte-engel-prinz

Kleidermotte
Die Kleidermotte (Tineola bisselliella) ist ein kleiner, cremefarbener Falter, dessen Larven natürliche Textilien wie Wolle, Pelze, Federn und Seide fressen. Sie kann erhebliche Schäden an Kleidung und Teppichen verursachen.

Warum ist sie problematisch?
  • Larven fressen Löcher in Kleidung und Textilien.
  • Befall bleibt oft lange unbemerkt.
  • Vermehrt sich schnell in warmen, dunklen Umgebungen.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Textilien gründlich reinigen oder tiefgefrieren.
  • Schränke regelmäßig reinigen und gut lüften.
  • Textilschutzmittel und zugelassene Biozide nur fachgerecht verwenden.
  • Bei starkem Befall professionelle Schädlingsbekämpfung empfehlen.
Hinweis:

Keine unkontrollierten Hausmittel einsetzen – meist nicht wirksam. Hygiene und fachgerechte Maßnahmen schützen langfristig.

Kleidermotte-engel-prinz

Mehlmotte
Die Mehlmotte (Ephestia kuehniella) ist ein kleiner Vorratsschädling, dessen Larven Mehl, Getreideprodukte, Nüsse und Trockenfrüchte befallen. Sie hinterlassen Gespinste und verunreinigen Lebensmittel.

Warum ist sie problematisch?
  • Befällt Vorräte und macht sie ungenießbar.
  • Vermehrt sich schnell bei warmen Temperaturen.
  • Larven verstecken sich in Verpackungen und Schränken.
Legale Bekämpfung
  • Befallene Lebensmittel entsorgen.
  • Vorratsschränke gründlich reinigen.
  • Lebensmittel in luftdichten Behältern aufbewahren.
  • Pheromonfallen zur Überwachung verwenden.
  • Bei starkem Befall Fachbetrieb einschalten.
Hinweis:

Keine Insektizide direkt auf Lebensmittel verwenden! Hygiene ist entscheidend.

Mehlmotte-engel-prinz

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